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Willkommen bei SALZ & MEHR

Neben feinen Salzspezialitäten in verschiedenen Sorten und Größen, deren Namen an die hallesche Salzgeschichte anknüpfen, gibt es im Sortiment von SALZ & MEHR zudem stilvolle Küchenhelfer, regionale Manufakturprodukte bis hin zu glitzerndem Schmuck aus Salzkristallen. Besuchen Sie auch gerne vor Ort unsere Salzmischstation und kreieren Sie Ihre ganz persönlichen Salzkompositionen – abgestimmt auf Ihren Geschmack und Ihre Lieblingsgerichte.

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Kleine Salzschätze

Unsere verschiedenen Salze im Reagenzgläschen eignen sich hervorragend für wohldosierte Anwendungen in der heimischen Küche oder zum Verschenken.

Große Salzschätze

Sie finden alle unsere unterschiedlichen Salze im dekorativem Korkenglas – vom reinen Siedesalz bis hin zu raffinierten und außergewöhnlichen Kombinationen.

Schon gewusst?

Schon gewusst?

Wie kam das Wildsalz eigentlich zu seinem Namen? Ein robustes Salz, dessen Name sowohl an die einstige Jagdtradition der Region erinnern soll, wie auch an eines der letzten Hauszeichen einer Halleschen Siedehütte, welches ein Birkhuhn zeigte. Hauszeichen an den Siedehütten wurden im 15. Jahrhundert eingeführt, dabei wurden große Kothen immer nach Vögeln benannt. Und so greift jedes unserer liebevoll ausgewählten Salze ein Stück von Halles salziger Geschichte auf.

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Salzige Begleiter

Hier finden Sie stilvolle Küchenhelfer, regionale Manufakturprodukte oder handgefertigten, glitzernden Schmuck aus Salzkristallen.

Schon gewusst?

Schon gewusst?

Wie kam das Marktschlösschen-Salz eigentlich zu seinem Namen? Die rostrote Farbe dieses Salzes erinnert an das wunderschöne Marktschlösschen. Hier verbrachte der letzte Salzgraf von Halle seine Altersjahre. Ob er in seinen Gemächern auch so manch zartes, gut gesalzenes Brathähnchen genossen hat, wissen wir nicht. Doch dass er immer ein wachsames Auge auf das weiße Gold hatte, das ist gewiss. Und so greift jedes unserer liebevoll ausgewählten Salze ein Stück von Halles salziger Geschichte auf.

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Wir freuen uns über Ihren Besuch.

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Luftaufnahme einer historischen europäischen Stadt bei Sonnenuntergang mit Fachwerkhäusern mit roten Ziegeldächern, einem zentralen Uhrenturm, von Bäumen gesäumten Straßen und einer Skyline mit Kirchtürmen und der fernen Stadtlandschaft unter einem klaren Himmel.

Halle und das Salz

Halle zählt zu den ältesten Salinestädten. Die Salzquellen waren durch Kaiser Otto I. im Jahre 961 dem Moritzkloster zu Magdeburg, dem späteren Erzbistum, verliehen worden. Als Ort der mittelalterlichen Salzproduktion lag damit das „Thal zu Halle“ im Eigentum der Erzbischöfe von Magdeburg. Im Frühmittelalter übergab der Erzbischof Solgut als Lehen an die so genannten Pfänner, die damit das Recht erhielten, die im Thal geförderte Sole in eigens dafür errichteten Hütten, zu Salz zu versieden.  An die 100 Siedekothen gab es auf der mittelalterlichen Thalsaline, die sich im Bereich des heutigen Hallmarktes befand. Die dortige Produktion lag in den Händen der Salzwirker, die ab dem 18. Jahrhundert in Halle als Halloren bezeichnet wurden.

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